Heute war der Arzttermin...
Das Ergebnis mal philosophisch:
Die Tür, wird sich öffnen...aber nur die Tür dieser Runde, dieser OP. Es wird noch ein Weilchen dauern aber ich werde Sie durchschreiten können. Die Tür meiner ganzen Krankengeschichte, werd ich nie öffnen können....ich werde eines Tages in einer ziemlichen Entfernung zur Tür in den Boden fest betoniert...mit der Sicht zur Tür...
...und jetzt realitätsgetreu:
Ich habe noch Schmerzen, aber ich hatte eine ganze Woche Pause vorletzte Woche. Das ist gut! Das ist sehr gut, es zeigt, dass es doch irgendwie hinauf geht, auch wenn ich momentan wieder neben der guten Spur mich taumle.
Ich habe noch ein bissschenSchmerzmittel und Narbensalbe bekommen, sonst kann ich einfach nur warten....warten, bis es besser wird. Es kann gut sein dass es noch weitere 3 Monate geht, bis ich schmerzfrei bin...aber der Zeitpunkt wird kommen.
Und mit Sicherheit wird es so sein, dass ich irgendwann versteifen muss...man kann mir nur nicht sagen wann. Ich will es gar nicht so genau wissen, es sollen einfach mind. 10 Jahre sein und das wird es auch...Ich will das Leben erleben und später darauf stolz sein, dass ich es gewagt habe Dinge zu tun, die mir Niemand zugetraut hat! Auch wenn der Niemand vielleicht sogar ich selbst bin...lieber intensiv und kurz, als lange und sinnlos!
Mittwoch, 20. Februar 2008
Montag, 18. Februar 2008
Hmm...
Uaah übermorgen Arzttermin...ich will nicht hin...ich kenne doch meine Diagnose...
Und sonst sollte ich meinen Physioübungen mehr Beachtung schenken, auch wenn's extrem schmerzt...
Fühl mich nutzlos irgendwie....ein ewigdrehender Kreis...man sieht die Tür, bekommt den Türgriff manchmal schon zu spüren, aber dann wird einem die Klinke aus den Händen gerissen und landet irgendwo ganz weit weg und muss zuerst wieder die Orientierung finden, um von Neuem auf die Tür los zu rennen....diese Tür zu öffnen....ist ein wunderbarer Traum...nur glaube ich Meilen oder sogar ne Ewigkeit davon entfernt zu sein...
Und sonst sollte ich meinen Physioübungen mehr Beachtung schenken, auch wenn's extrem schmerzt...
Fühl mich nutzlos irgendwie....ein ewigdrehender Kreis...man sieht die Tür, bekommt den Türgriff manchmal schon zu spüren, aber dann wird einem die Klinke aus den Händen gerissen und landet irgendwo ganz weit weg und muss zuerst wieder die Orientierung finden, um von Neuem auf die Tür los zu rennen....diese Tür zu öffnen....ist ein wunderbarer Traum...nur glaube ich Meilen oder sogar ne Ewigkeit davon entfernt zu sein...
Freitag, 15. Februar 2008
Die Dummheit Hoch 3
Dienstag: Klein Humpi hatte sich Grosses vorgenommen: Endlich mal nen uralten Task auf der Arbeit zu erledigen. Es ging darum ein paar einzelne Kabel im Serverraum zu verlegen. Humpi hat es eine halbe Stunde gemacht und ist auf dem Stuhl rumgeturnt, um die Kabelkanäle zu erreichen.
Am Abend tat der Fuss ein wenig weh, aber Sie hatte sich dabei Nichts gedacht.
Mittwoch: Zur Arbeit gehen konnte sie gut. Sie beschäftigte sich mit Büroarbeiten. Also sie in den Mittag ging, machte sich der Fuss wieder ein wenig bemerkbar, aber dachte sich Nichts dabei.
Es wurde Abend, Humpi wollte in den Ausgang tanzen gehen, aber wusste eigentlich, dass sie nicht durfte. Sie liess sich auf ein Experiment ein und nahm die 600 Dosis Brufen ein. Aber dies natürlich erst eine halbe Stunde vor Aufbbruch, da sie gewusst hat, dass die Nebenwirkungen schon bald eintreten werden: die Schläfrigkeit.
Am Anfang tat ihr der Fuss noch weh aber schon bald nach ein bisschen Alk und Mediwirkzeiten später konnte Sie einenhalb Stunden am Stück tanzen ohne jeglichen Schmerz. So gut ging es Ihr noch nie.
Donnerstag: Humpi ging zur Arbeit. Ein bisschen Schmerzen hatte sie, aber sie waren harmlos. Es wurde Mittag, klein Humpi hatte Hunger. Sie stand auf, lief los und schon gleich hatte es sie schon fast umgehauen. Der Schmerz versteinerte Ihr Fuss regelrecht, so schlimm, wie sie es schon lange nicht mehr hatte. Da sie ja im Ausgang war und selbst dran Schuld war lief Sie weiter...im Pinguinen Watschelgang. Jeder Schritt war eine Qual, aber sie musste ja nach dem Mittag wieder bereit stehen für eine Arbeit, die sie schlussendlich auch nicht verrichten konnte. Sie gab dem Kabelziehen die Schuld, um den Ausgang zu vertuschen bei den Arbeitskollegen. Zum Glück bekam C. das nicht mit, weil er war auch dort im Ausgang und hat mich gesehen.
Freitag: Es ist Morgen. Humpi schreibt diesen Blogeintrag. Sie hat Angst zu versagen.
Am Abend tat der Fuss ein wenig weh, aber Sie hatte sich dabei Nichts gedacht.
Mittwoch: Zur Arbeit gehen konnte sie gut. Sie beschäftigte sich mit Büroarbeiten. Also sie in den Mittag ging, machte sich der Fuss wieder ein wenig bemerkbar, aber dachte sich Nichts dabei.
Es wurde Abend, Humpi wollte in den Ausgang tanzen gehen, aber wusste eigentlich, dass sie nicht durfte. Sie liess sich auf ein Experiment ein und nahm die 600 Dosis Brufen ein. Aber dies natürlich erst eine halbe Stunde vor Aufbbruch, da sie gewusst hat, dass die Nebenwirkungen schon bald eintreten werden: die Schläfrigkeit.
Am Anfang tat ihr der Fuss noch weh aber schon bald nach ein bisschen Alk und Mediwirkzeiten später konnte Sie einenhalb Stunden am Stück tanzen ohne jeglichen Schmerz. So gut ging es Ihr noch nie.
Donnerstag: Humpi ging zur Arbeit. Ein bisschen Schmerzen hatte sie, aber sie waren harmlos. Es wurde Mittag, klein Humpi hatte Hunger. Sie stand auf, lief los und schon gleich hatte es sie schon fast umgehauen. Der Schmerz versteinerte Ihr Fuss regelrecht, so schlimm, wie sie es schon lange nicht mehr hatte. Da sie ja im Ausgang war und selbst dran Schuld war lief Sie weiter...im Pinguinen Watschelgang. Jeder Schritt war eine Qual, aber sie musste ja nach dem Mittag wieder bereit stehen für eine Arbeit, die sie schlussendlich auch nicht verrichten konnte. Sie gab dem Kabelziehen die Schuld, um den Ausgang zu vertuschen bei den Arbeitskollegen. Zum Glück bekam C. das nicht mit, weil er war auch dort im Ausgang und hat mich gesehen.
Freitag: Es ist Morgen. Humpi schreibt diesen Blogeintrag. Sie hat Angst zu versagen.
Abonnieren
Posts (Atom)